U2 als ewige "Verlierer"

Ewige Verlierer? Bestimmt wundert ihr Euch über diesen Titel. Aber es ist tatsächlich etwas Wahres dran. Ihr müsst unbedingt weiterlesen ...

U2 wurden of bestohlen
Bildnachweis: pixabay, Michael Gaida

 

Einstimmung auf den Theatersommer

Dieses Jahr präsentiert der Verein "Theater vor dem Schloss" die Komödie "Der Lotusblüteneffekt", wo einige unserer Best of Theater Ensemblemitglieder mitspielen.

Der Lotusblüteneffekt von Maria Warmuth
Bildnachweis: Julia Schwab, pixabay.com

16 Geheimnisse um Kaiserin Elisabeth von Österreich

Durch ihr exzentrisches Leben schuf die Kaiserin Sisi einen Mythos um ihre Person.
Das genial kitschige Klischee der Sissi erzeugten die in den 1950er Jahren gedrehten Filme mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm in den Hauptrollen.
Das Musical “Elisabeth” kümmert sich um das Idealbild gar nicht. Es zeigt eine andere Seite der Kaiserin, die mit den Ansprüchen der Gesellschaft unglücklich war, sich damit nicht abfinden wollte und die sich ständig dagegen auflehnte.

Foto von Kaiserin Elisabeth von Österreich mit Hund

Noch heute bleibt das Leben der Kaiserin Elisabeth von Österreich rätselhaft. Monarchie-Experten stießen bei ihren Studien jedoch auf geheimnisvolle oder sogar dunkle Seiten im Leben der schönen “Sissi”. Entdeckt mit uns in diesem Artikel diese spezielle Seite von Elisabeth.

Frank Castorf

Am 08. November 2016 erfolgte die Verleihung der Nestroy-Theaterpreise in 13 Kategorien. Für sein Lebenswerk wurde Frank Castorf geehrt. Dieser Artikel stellt den kontroversen Theatermacher vor.

Seit 1992 is Frank Castorf Intendant an der Volksbühne Berlin MitteDie  Berliner Volksbühne am Rosa Luxenburg Platz wo Frank Castorf Intendant ist.
Bildnachweis: Ansgar Koreng / CC BY-SA 3.0 (DE)


Der deutsche Regisseur und Intendant der Berliner Volksbühne wurde 1951 in Ost-Berlin geboren. Anfangs machte er eine Ausbildung als Facharbeiter der Deutschen Reichsbahn. Erst nach dem Wehrdienst studierte Castorf Theaterwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Der Nestroy-Theaterpreis 2016

Österreich und besonders Wien verleiht gerne Kulturpreise. Dabei darf die uns besonders am Herzen liegende Theaterbranche auch nicht ungekürt bleiben. Seit 1958 stiftete die Stadt Wien die Kainz-Medaille, die der Wiener Bürgermeister von 1958 bis 1999 überreichte. Von 1976 bis 1999 wurde zusätzlich der ebenfalls von der Stadt Wien gestiftete Johann-Nestroy-Ring verliehen.

Seit 2000 wird einmal jährlich der Nestroy-Preis in mehreren Kategotrien verliehen.Bildnachweis: Holger Langmeier, pixabay.com

Seit 2000 werden stattdessen einmal jährlich hervorragende Darbietungen auf österreichischen Bühnen mit dem Nestroy-Preis in mehreren Kategorien ausgezeichnet. Darunter findet sich auch ein “internationaler” Preis für die beste deutschsprachige Aufführung.

Uraufführung einer theaterhistorischen Sensation

Ödön von Horváth schrieb um 1924 ein Stück, das bisher nie veröffentlicht wurde. Das als Sensation angepriesene Theaterstück Niemand wird beinahe hundert Jahre nach seinem Entstehen am Theater in der Josefstadt uraufgeführt. Horváth deutet in diesem Frühwerk viele Motive und Charaktere an, die er in seinen späteren Werken weiter ausarbeitet.

Eine Entdeckung

(c) Mira DeShazer,  pixabay.comMitte der neunziger Jahre, ein unauffälliges Typoskript wird von einem Pforzheimer Auktionshaus angeboten. Ein einziger Interessent ersteht die 95 maschinengeschriebenen Seiten zu einem geringen Preis. Offensichtlich hatte niemand bemerkt, dass ein unveröffentliches Werk Ödön von Horváths verschleudert wurde. Es ist noch immer unklar warum dieses vollständige Theaterstück nie publiziert oder aufgeführt wurde. Genauso wenig ist über die Entstehung oder die vom Autor und seinem Verlag verfolgten Absichten bekannt. Es bleiben sehr viele Rätsel im Zusammenhang mit diesem Werk, entsprungen aus der Feder eines der meist aufgeführten Dramatikers des zwanzigsten Jahrhunderts.